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Energie war irgendwo versteckt

Angelica Moser, eine Stabhochspringerin aus Zürich, erreichte trotz ihrer „etwas leereren Batterien“ den vierten Platz. Sie lobt das Publikum für ihre Leistung beim Weltklasse Zürich, bei dem sie eine neue persönliche Bestleistung in der Halle aufstellte, indem sie 4,77 m übersprang. Obwohl sie sich mit dem vierten Platz begnügen musste, war es für sie „mega schön“, am Ende der Saison vor heimischem Publikum eine solche Leistung zu erbringen. Die 26-Jährige war von der Stimmung im Hauptbahnhof Zürich begeistert und sagte, dass diese sie nochmals angespornt habe.

Angesichts einer langen Saison mit Wettkämpfen wie der Europameisterschaft und Olympia gibt Angelica zu, dass ihre Batterien etwas leer seien und sie zudem krank war. Dennoch war sie überrascht, wie gut sie harte Stäbe springen konnte, und glaubt, dass noch etwas Energie in ihr steckt. Trotz des vierten Platzes bei Weltklasse Zürich ist die Saison für die Olympia-Vierte noch nicht vorbei, da in etwa einer Woche der Diamond-League-Final in Brüssel stattfindet.

Angelica Moser ist eine herausragende Stabhochspringerin aus Zürich, die trotz ihrer „etwas leereren Batterien“ den vierten Platz beim Weltklasse Zürich erreichte. Sie konnte eine neue persönliche Bestleistung in der Halle aufstellen, indem sie 4,77 m übersprang. Obwohl sie sich mit dem vierten Platz begnügen musste, war es für sie „mega schön“, vor heimischem Publikum eine solche Leistung zu erbringen. Die Stimmung im Hauptbahnhof Zürich hat sie nochmals angespornt, was sie nach dem Wettkampf gegenüber „SRF“ betonte.

Trotz einer anstrengenden Saison mit Wettkämpfen wie der Europameisterschaft und Olympia sowie einer kürzlichen Erkrankung gibt Angelica zu, dass ihre Batterien etwas leer seien. Dennoch war sie überrascht, wie gut sie harte Stäbe springen konnte, und glaubt, dass noch etwas Energie in ihr steckt. Die 26-Jährige freut sich darauf, beim Diamond-League-Final in Brüssel in etwa einer Woche anzutreten und ihre Saison auf einem hohen Niveau abzuschließen.

Die Stabhochspringerin Angelica Moser aus Zürich erreichte trotz ihrer Erschöpfung den vierten Platz beim Weltklasse Zürich und stellte eine neue persönliche Bestleistung in der Halle auf, indem sie 4,77 m übersprang. Obwohl sie sich mit dem vierten Platz begnügen musste, war es für sie „mega schön“, vor heimischem Publikum eine solche Leistung zu erbringen. Die Stimmung im Hauptbahnhof Zürich hat sie nochmals angespornt, was sie nach dem Wettkampf gegenüber „SRF“ betonte.

Trotz einer langen und anstrengenden Saison mit Wettkämpfen wie der Europameisterschaft und Olympia sowie einer kürzlichen Erkrankung gibt Angelica zu, dass ihre Batterien etwas leer seien. Dennoch war sie überrascht, wie gut sie harte Stäbe springen konnte, und glaubt, dass noch etwas Energie in ihr steckt. Die 26-Jährige freut sich darauf, beim Diamond-League-Final in Brüssel in etwa einer Woche anzutreten und ihre Saison auf einem hohen Niveau abzuschließen.

Fazit:

Angelica Moser, eine herausragende Stabhochspringerin aus Zürich, erreichte trotz ihrer körperlichen Erschöpfung den vierten Platz beim Weltklasse Zürich und stellte eine neue persönliche Bestleistung in der Halle auf. Obwohl sie sich mit dem vierten Platz begnügen musste, freute sie sich darüber, vor heimischem Publikum eine solche Leistung erbracht zu haben. Die Stimmung im Hauptbahnhof Zürich hat sie nochmals angespornt, was sie nach dem Wettkampf gegenüber „SRF“ betonte. Angelica freut sich darauf, beim Diamond-League-Final in Brüssel anzutreten und ihre Saison auf einem hohen Niveau abzuschließen.

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