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Prinz Harry und Meghan Markle haben Kolumbien fast zwei Millionen gekostet.

Prinz Harry und Meghan Markle verbrachten kürzlich eine Reise in Kolumbien, die das Land vor erhebliche Sicherheitskosten stellte. Die Bevölkerung zeigt sich empört über die hohen Ausgaben, die für den Schutz des Paares getätigt wurden. Trotzdem sollen Harry und Meghan sich während ihres Aufenthalts in Kolumbien wohl und sicher gefühlt haben, obwohl das Risiko für Angriffe bestand.

Die Sussex‘ präsentierten sich während ihres Aufenthalts in Kolumbien von einer nahbaren Seite, genossen die Zeit und mischten sich unter die Bevölkerung. Für ihre Sicherheit wurden jedoch massiv Sicherheitsvorkehrungen getroffen, darunter 3000 Polizisten und Soldaten, Helikopter, Spürhunde und Leibwächter. Die finanziellen Ausgaben für die Sicherheit des Paares beliefen sich auf 1,8 Millionen Euro, was in der Bevölkerung für Unmut sorgt.

Die Royal-Expertin Hilary Fordwich kritisiert Prinz Harry für den Kolumbien-Trip und bezeichnet ihn als „Heuchelei“. Sie kann nicht verstehen, warum Harry in ein Land reiste, das als gefährlicher eingestuft wird als Grossbritannien, das er aus Sicherheitsgründen meidet. Andere Experten verteidigen jedoch die Sicherheitsvorkehrungen für Harry und Meghan, da bereits die einladende kolumbianische Vizepräsidentin Ziel von Attentaten war.

Trotz der hohen Sicherheitskosten, die für den Schutz von Prinz Harry und Meghan Markle in Kolumbien aufgebracht wurden, genoss das Paar offensichtlich seine Zeit in dem südamerikanischen Land. Die Sussex‘ zeigten sich nahbar und unbeschwert, tanzten, trommelten und begrüssten die Menschen vor Ort. Obwohl die Bevölkerung empört über die finanziellen Ausgaben ist, scheint Harry doch darauf bedacht zu sein, seine Sicherheit zu gewährleisten.

Prinz Harry kämpfte nach seinem Royal-Aus in England um seinen Polizeischutz und ging dafür bis vor Gericht. Trotzdem scheint er nicht bereit zu sein, auf Reisen in gefährlichere Länder wie Kolumbien zu verzichten. Die Meinungen über das Verhalten des Prinzen und seiner Frau während des Aufenthalts in Kolumbien gehen auseinander, von Kritik über Besorgnis bis hin zu Zustimmung für die getroffenen Sicherheitsmassnahmen. Insgesamt zeigt der Vorfall, wie herausfordernd und umstritten die Sicherheitsfragen für Ex-Royals sein können, die auch nach ihrem Rückzug aus der königlichen Familie im Rampenlicht stehen.

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