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Schwarzbrühe fließt in die Aare in Aarwangen BE – Papierfabrik ist verantwortlich

Alarm: Schwarze, stinkende Brühe in der Aare bei Aarwangen BEDie Bewohner und Fischer in Aarwangen BE sind besorgt, denn seit Anfang August fließt eine dunkle, übel riechende Flüssigkeit in die Aare. Ein Anwohner beschreibt den Geruch als ähnlich dem von Schwefel. Diese Verunreinigung stammt von der Papierfabrik Tela, die mit technischen Problemen zu kämpfen hat. Durch eine technische Störung wurden 20 Tonnen Zellstoff in die Abwasserreinigungsanlage der Fabrik entladen, was schlussendlich zu dieser Umweltverschmutzung führte. Ein Fischer berichtet, dass die schwarze Masse bereits eine beträchtliche Strecke des Flusses hinunter geflossen ist. Doch die Fabrik betont, dass die Brühe ungefährlich sei, da sie hauptsächlich aus Holzfasern bestehe.AdIn einem Interview mit einem regionalen Sender erklärte der Geschäftsleiter der Papierfabrik Tela, Roberto Todaro, die Ursachen für den Vorfall. Neben der unplötzlichen Entladung von Zellstoff in die Abwasserreinigungsanlage gab es auch einen Bruch einer Förderschnecke, der zur Freisetzung von Bioschlamm führte. Dieser gelangte versehentlich in die Aare und sorgte für das unangenehme Erscheinungsbild des Flusses. Trotz der unappetitlichen Situation betont Todaro, dass die schwarze Brühe zwar stinkt, aber keine Gefahr für die Umwelt oder die Menschen darstelle. Die Behörden und Umweltschutzorganisationen beobachten die Situation jedoch weiterhin genau und prüfen mögliche Maßnahmen, um die Verschmutzung zu bekämpfen.AdAdEs ist wichtig, dass die Papierfabrik Tela schnellstmöglich Maßnahmen ergreift, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden und die Umweltauswirkungen zu minimieren. Die Anwohner in Aarwangen BE und die Fischer entlang der Aare sind besorgt über die anhaltende Verschmutzung des Flusses und fordern, dass die Fabrik ihre Produktionsprozesse überprüft, um sicherzustellen, dass solche Zwischenfälle nicht mehr auftreten. Die Aare ist ein wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten und sollte geschützt werden, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Behörden sollten ebenfalls Maßnahmen ergreifen, um die Einhaltung der Umweltschutzvorschriften zu gewährleisten und die Fabrik zur Verantwortung zu ziehen, falls sie gegen Auflagen verstoßen hat.AdIn Aarwangen BE und Umgebung sind die Menschen besorgt über die anhaltende Verschmutzung der Aare und fordern Maßnahmen, um die Situation zu verbessern. Die schwarze, stinkende Brühe, die von der Papierfabrik Tela stammt, beeinträchtigt nicht nur die Wasserqualität, sondern auch das Ökosystem des Flusses. Es ist wichtig, dass die Fabrik Verantwortung übernimmt und Schritte unternimmt, um solche Umweltverschmutzungen in Zukunft zu verhindern. Die zuständigen Behörden sollten sicherstellen, dass die Fabrik die Umweltschutzvorschriften einhält und bei Verstößen entsprechende Sanktionen verhängen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten kann die Aare und ihre Umgebung vor weiteren Schäden bewahrt werden.

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