Ausland

Anwälte des Solingen-Angreifers werden bedroht

Eine Dresdner Anwaltskanzlei, die einen syrischen Asylbewerber vertrat, wurde bedroht, nachdem ein syrischer Mann in Solingen als Tatverdächtiger für ein Attentat galt, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Die Kanzlei wurde mit symbolischen Gräbern vor ihrer Einfahrt konfrontiert, die von Mitgliedern der Identitären Bewegung aufgestellt wurden. Die Polizei ermittelt nun und identifizierte einen 25-jährigen Mann aus Chemnitz als Verdächtigen, der eine Warnung erhalten hat.

Der Staatsschutz ist in den Fall involviert, da die Bedrohung der Anwaltskanzlei als ernsthaft angesehen wird. Die Identitäre Bewegung hat sich zu der Aktion bekannt und ein 25-jähriger Mann aus Chemnitz steht im Fokus der Ermittlungen. Der mutmassliche Täter des Anschlags in Solingen, Issa Al H., sitzt derweil in Untersuchungshaft in Düsseldorf. Die Aktion vor der Anwaltskanzlei in Dresden soll darauf abzielen, die Kanzlei für den Tod der drei Opfer des Attentats in Solingen mitverantwortlich zu machen.

Die bedrohte Anwaltskanzlei hatte den syrischen Asylbewerber in seinem Asylverfahren vertreten, was offenbar Grund genug für die Identitäre Bewegung war, sie zur Zielscheibe zu machen. Die drei symbolischen Gräber vor der Kanzlei wurden aufgestellt, um auf die angebliche Mitverantwortung der Kanzlei für den Tod der Opfer in Solingen hinzuweisen. Die Polizei hat den Vorfall ernst genommen und ermittelt nun gegen die Beteiligten.

Die Identitäre Bewegung, eine rechte Gruppierung, hat sich zu der Bedrohung der Anwaltskanzlei bekannt und einen 25-jährigen Mann aus Chemnitz als Verdächtigen identifiziert. Dieser Mann hat bereits eine Warnung erhalten. Der Staatsschutz ist in den Fall involviert, um die Hintergründe der Aktion vor der Kanzlei zu klären. Der mutmassliche Täter des Anschlags in Solingen, Issa Al H., bleibt derweil in Untersuchungshaft in Düsseldorf.

Die Bedrohung der Anwaltskanzlei in Dresden, die einen syrischen Asylbewerber vertrat, zeigt die Gefahr von rechtsextremen Gruppen, die gezielt Anwälte attackieren, die Flüchtlinge rechtlich vertreten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und identifiziert einen 25-jährigen Mann aus Chemnitz als Verdächtigen. Die Identitäre Bewegung hat sich zu der Aktion bekannt und macht die Anwaltskanzlei für den Tod der Opfer des Attentats in Solingen verantwortlich.

Der Vorfall in Dresden, bei dem symbolische Gräber vor der Anwaltskanzlei aufgestellt wurden, um die Kanzlei für den Tod der Solingen-Opfer verantwortlich zu machen, zeigt die Ernsthaftigkeit der Bedrohung von Anwälten, die Asylbewerber vertreten. Der 25-jährige Mann aus Chemnitz, der als Verdächtiger identifiziert wurde, hat bereits eine Warnung erhalten. Die Polizei ermittelt nun gegen die Beteiligten und der Staatsschutz ist in den Fall involviert, um die Hintergründe aufzuklären.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert